Globale Sackgassen

Die aktuelle, nicht nachhaltige, Lebensweise in den Industrieländern wird sich früher oder später ändern müssen, per Design oder per Desaster. Wir haben einen Lebensstil, der auf endliche Ressourcen angewiesen ist. Für unseren Lebensstil benötigen wir ein nie endendes Wachstum trotz endlicher Ressourcen. Wir werfen einen großen Teil der Lebensmittel weg. Wir füllen die Weltmeere mit Plastikmüll. Wir glauben jeden Winkel mit einer Funktechnik abdecken zu müssen, obwohl z.B. wiederholt DNA Brüche und andere schädigende Wirkungen nachgewiesen wurden…

Wir sitzen alle im selben Boot, wir haben alle nur diese eine Erde.

Ich sehe die Elektrosensibilität inzwischen nur als eines von vielen Zeichen, das zeigt, dass wir zu viel gesundheitsschädlichen Einflüssen ausgesetzt sind. Die auch immer häufiger auftretende Chemikalien Sensibilität (MCS) ist ein weiteres solches Zeichen. Für alles mögliche gibt es Grenzwerte, die für sich isoliert betrachtet meistens sogar valide sind, aber die Summe der Belastung muss betrachtet werden (Chemikalien in der Kleidung/Verpackungen, Zusatzstoffe/Pestizidrückstände in der Nahrung, Amalgamfüllungen, etc.)

Ressourcenverschwendung

  • Wir bräuchten fünf Planeten wie die Erde, wenn alle Menschen so leben würden wie die US-Amerikaner heute (2014). In Deutschland ist der ökologische Fußabdruck mehr als doppelt so groß wie die weltweit durchschnittlich verfügbare Biokapazität. (Quelle: Wikipedia / footprintnetwork.org)
  • Nahrungsmittel werden vom anderen Ende der Erde transportiert
  • Lebensmittelverschwendung (z.B. landen in DE 40% Zahl der Lebensmittel in der Mülltonne – Spiegel Artikel)
  • Geländewagen für die Stadt (SUVs) – Wieso müssen Autos immer größer und schwerer werden?

Abhängigkeit von Öl

  • Peak Oil (Globales Ölfördermaximum) ist das zeitliche Maximum der weltweiten Förderrate von Rohöl.
    Die Funde von neuen Ölvorkommen haben in den letzten Jahren konstant abgenommen. Der Ölverbrauch nimmt dagegen weiter zu. Irgendwann kann der Bedarf also nicht mehr gedeckt werden.
  • Öl wird für Großteil der Konsumgüter und den Lebensstil benötigt (Kunststoffe, Kraftstoff, Heizung, Transport, …)
  • Folge von Peak Oil: Preissteigerungen, letztlich Zusammenbruch der Industrieländer, immer größere Umweltschäden durch Förderung der verbleibenden Öl-Vorkommen (z.B. Fracking – Quelle: umweltinstitut.org und umweltbundesamt.de)

Abhängigkeit von stetigem Wachstum

  • Die Wirtschaft ist von Wachstum abhängig – es muss immer mehr produziert und konsumiert werden, um den aktuellen Status zu halten.
  • Unendliches Wachstum ist mit endlichen Ressourcen (u.a. Öl, Land) nicht möglich.
  • Konsumartikel können nur solange billig hergestellt werden, solange es Billiglohn-Länder gibt
  • Auch grünes (ökologisch unschädliches) Wachstum durch Innovationen nicht möglich. Es  findet meistens nur eine Verlagerung statt (zeitlich, materiell, räumlich, technisch).
    (Quelle: Kapitel „Mythos Entkopplung – die Mär vom „grünen Wachstum“ in Buch „Befreiung vom Überfluss“ von Niko Paech)
  • Empfehlungen: Buch „Befreiung vom Überfluss: Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie“ von Niko Paech (Interview auf Youtube)

Finanzkrise

  • Das aktuelle Finanzsystem ist ein Kartenhaus, das nur durch Vertrauen in das System aufrechterhalten wird (Fiatgeld). Schuldenkrisen werden versucht mit noch mehr Schulden zu bekämpfen, womit aber höchstens etwas Zeit gekauft werden kann.
  • Es gibt einen Unterschied zwischen Geld ist Währungen. Fiat-Währungen basieren auf Vertrauen an die Kaufkraft. Echtes Geld ist: Handelbar, tragbar, lange haltbar, teilbar, auswechselbar, ein Wertspeicher über sehr lange Zeit. Bereits vor über 2600 Jahren wurden Gold und Silber Münzen verwendet. Mit diesem wirklichen Geld könnte man auch heute noch etwas kaufen. (Hidden Secrets Of Money Ep 5 – Mike Maloney)
  • Eurokrise: Der Euro hat grundlegende Konstruktionsfehler und ist zum Scheitern verurteilt. Mit dem Euro haben einzelne Länder nicht mehr die Möglichkeit die eigene Währung abzuwerten um wieder konkurrenzfähig zu werden.
    „Finnen bewerten den Euro als historischen Irrtum“ (welt.de)
  • Empfehlenswerte Dokus
    • „When Money Is Corrupted – Hidden Secrets Of Money Ep 5“ – Mike Maloney (Youtube Video mit deutschen Untertiteln)
    • „Let’s make money“ DVD

 Ernährung

  • Massentierhaltung: Der hohe Fleischkonsum kann nur mit widernatürlicher Massentierhaltung abgedeckt werden.
    Empfehlung: Doku „Unser täglich Brot“  („Vegetarier in 92 Minuten“ lautet die treffende Überschrift einer der Amazon Rezensionen).
  • Antibiotika-Resistenz beim Menschen: Die industrielle Fleischproduktion kommt ohne Antibiotika nicht mehr aus. Die Folge: multiresistente Keime, die auch den Menschen bedrohen. (Quelle: geo.de)

    (Bild-Quelle: Wikipedia)
  • Die Europäische Union importiert mehr als 70% der Eiweißpflanzen für ihr Tierfutter, vor allem Sojabohnen und Sojaschrot aus Brasilien, Argentinien, Paraguay und den USA. […] Für den Anbau werden Urwälder abgeholzt und riesige Weidegebiete in Äcker verwandelt. (Quelle: weltagrarbericht.de)
  • In jedem Kilo Rindfleisch stecken beispielsweise 6,5 Kilogramm Getreide, 36 Kilogramm Rauhfutter und 155 Liter Wasser – plus 15.300 Liter Wasser, die für die Produktion des Futters benötigt wurden. (Quelle: nabu.de)
  • Pestizidrückstände in Lebensmitteln: www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de
  • Biosprit (E10, Biodiesel): Verbrennung von Lebensmitteln.  Für den großflächigen Anbau von Raps oder Mais wird Regenwald gerodet und Land benutzt, das sonst für den Anbau von Lebensmitteln verwendet wurde.  (spiegel.de)

Alltagsgifte

  • Quecksilber in Amalgam-Füllungen
    • Amalgam-Füllungen sind in Norwegen (2008), Schweden (2009) und Dänemark verboten
    • Quecksilber gehört zu den für den Menschen schädlichsten Schwermetallen und muss als Sondermüll behandelt werden.
    • Video „Wie Quecksilber Nervenzellen im Gehirn schädigt“ https://www.youtube.com/watch?v=17G4Oqxax2g
    • Der Europarat forderte 2011 ein Verbot: „Amalgam ist die wichtigste Quelle der Quecksilberbelastung in den entwickelten Ländern und schädigt u.a. den Embryo, den Fötus (durch die Plazenta) und Kinder (beim Stillen). Die Belastung durch Quecksilber kann die Gesundheit von Patienten und zahnärztlichem Personal gravierend beeinträchtigen…[]…zwischen 60 und 90 Tonnen Quecksilber werden jährlich aus den Zahnarztpraxen freigesetzt und kontaminieren Europas Atmosphäre, Oberflächenwasser und Erdreich.“ (quelle)
    • Ab Juli 2018 dürfen Zahnärzte Amalgam nur noch in Ausnahmefällen bei Schwangeren und Kindern einsetzen. http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=66619
  • Umweltgifte: Giftige Chemikalien in Kleidung (z.B. aus China/Indien) kommt zum Großteil ungeprüft in die deutschen Läden
    (Quelle: Doku „Das Gift kommt zurück“: https://www.youtube.com/watch?v=8ZdBvzFkleY)

Umweltverschmutzung durch industrielle Landwirtschaft

  • Durch Unkraut/Schädlingsbekämpfungsmittel werden auch nützliche Tiere abgetötet, die für den Boden und die Pflanzen wichtig sind. Kunstdünger wird eingesetzt. Der Boden wird gepflügt (tötet Leben im Boden).
  • Artensterben:  Die industrielle Landwirtschaft ist der wichtigste Faktor für das Artensterben in Europa und weltweit. (Quelle: umweltinstitut.org)
  • Bienensterben: Früher kamen rund 90% der Bienenvölker gut durch die kalte Jahreszeit. Seit 2011 starben jedes Jahr fast 30% der Völker im Winter. (Quelle: umweltinstitut.org)
  • Insektensterben – Teilweise 80% Rückgang in Teilen Deutschlands (Quelle: https://www.nabu.de/news/2016/01/20033.html)
  • Resistenzen durch Gentechnik (Superweeds): Weil US-Farmer flächendeckend Pestizide versprühen, überwuchern nun resistente Schadpflanzen die Felder. (spiegel.de)
  • Grundwasser-Verschmutzung durch Massentierhaltung (Quelle: umweltinstitut.org)
  • Maisanbau: In Deutschland ca. 20% der gesamten Anbaufläche (Quelle). Nur ein kleiner Teil wird als Lebensmittel verwendet, der Großteil wird als Futter und für Biogasanlagen verwendet. (Quelle: Wikipedia)

Plastik

  • Weltmeere sind voller Plastik (Plankton / Plastik Verhältnis bis zu 60:1) – (Quelle: Doku „Plastik Planet“ 41:00). Siehe auch Wikipedia-Artikel

    „Von 136 maritimen Arten ist bekannt, dass sie sich regelmäßig in Müllteilen verstricken und strangulieren“ (Umweltbundesamt Zitat in Artikel von badische-zeitung.de)

    (Bild-Quelle: Wikipedia)
  • Bis zu 450 Jahre benötigen eine Kunststoffflasche oder eine Wegwerfwindel, bis sie sich zersetzt haben. (umweltbundesamt.de)
  • BPA (Bisphenol A) in Plastikflaschen, Babyflaschen (inzwischen verboten) usw. wird freigesetzt (Quelle. Doku „Plastik Planet“ 53:00)
  • Bioplastik: „biobasierte Kunststoffe bringen neue Probleme mit sich. Der Anbau der „Plastikrohstoffe“ wie Mais, Kartoffeln oder Zuckerrohr wirkt sich negativ auf die Umwelt aus. Denn auch hierfür wird Erdöl benötigt, zum Beispiel für die Herstellung von Diesel und Düngemitteln. …] (Quelle: umweltbundesamt.de)

Elektrosmog

  • Elektrosmog: Immer mehr HF Strahlenquellen, denen man sich nicht entziehen kann: Sendemasten für Handynetz/TETRA Behören-Funk/Digitales Fernsehen, Smart Meter (Strom-/Wasserzähler), WLAN in Städten/Zügen/Schulen/Bibliotheken, Auto-Vernetzung, Vernetzte Autos/Infrastruktur(Ampeln), Antennen in Straßenlaternen, IoT (Internet der Dinge), …
  • Hintergründe zum Feldversuch Mobilfunk mit Studien und Auswirkungen sind hier zusammengefasst.

Verunstaltung der Landschaft: Windkraft

Zukunftsfähiges Leben im Einklang mit der Natur

Permakultur

Nachhaltige Konzepte wie die der Permakultur sind notwendig, um die globalen Probleme zu lösen. Mit Permakultur Anbau könnte z.B. problemlos die Erdbevölkerung ernährt werden. Allerdings muss sich auch jeder Einzelne darüber klar werden, was seine alltäglichen Entscheidungen bewirken (z.B. welche Nahrungsmittel man kauft).

Permakultur Zusammenfassung: „Permakultur ist ein Konzept, das auf die Schaffung von dauerhaft funktionierenden nachhaltigen und naturnahen Kreisläufen zielt. Ursprünglich für die Landwirtschaft entwickelt, ist sie inzwischen ein Denkprinzip, das auch Bereiche wie Energieversorgung, Landschaftsplanung und die Gestaltung sozialer Infrastrukturen umfasst.“ (Permakultur Artikel bei Wikipedia)

Einige wichtige Prinzipien der Permakultur:

  • Vielfalt statt Monokultur
  • Kein Pflügen – der Boden wird mit Mulch locker gehalten
  • Kein Kunstdünger
  • Es wird mit der Natur gearbeitet, anstatt gegen sie anzukämpfen (Kooperation statt Konkurrenz)
  • Keine Pestizide, kein Kunstdünger
  • Der Boden wird mit jedem Jahr fruchtbarer (Nachhaltige Optimierung, anstelle kurzfristiger Gewinnmaximierung)
  • Geschlossene Kreisläufe: Es gibt keinen Müll, Abfälle werden z.B. wieder als Kompost verwendet. Nachhaltiges Wirtschaften mit bestehenden Ressourcen.
    Müll enthält viele nicht erneuerbare Ressourcen, die sonst weggeworfen werden.
  • Permakultur schließt auch Bereiche wie Energieversorgung ein

Positive Auswirkungen

  • Keine Massentierhaltung
  • Kein Transport von Nahrungsmittel aus anderen Ländern. Ölkrise: Durch regionale Versorgung fallen Transportwege weg
  • Umwelt muss nicht weiter zerstört werden, um an die letzten Ressourcen zu kommen
  • Finanzkrise: Durch lokale Versorgung nicht abhängig von Finanzsystem (z.B. durch Lokalwährungen)
  • Positive Auswirkungen für EHS/MCS-Betroffene: Permakultur hat neben der Nachhaltigkeit auch positive Folgen für MCS / EHS Betroffene. Für MCS Betroffene und sonstige Allergiker relevant wegen Pestizid-Rückständen in Lebensmitteln etc.

Nachhaltiger Lebensstil: Ernährung

  • Bewusster einkaufen. Bio Siegel sagt nichts darüber aus, welchen Weg die Lebensmittel zurückgelegt haben, welche Arbeitsbedingungen, wie viel Energieaufwand, welches Saatgut (Thema Hybrid-Sorten)
  • Regionale und saisonal Lebensmittel kaufen (Saisonkalender)
    Gründe dafür saisonal einzukaufen:

    • Geschmack: Der Volle Geschmack kann sich entfalten
    • Höherer Nährstoffgehalt
    • Ökobilanz: Kürzere Transportwege. Beispiel Bananen: Werden mittels Kühlschiff in unreifem Zustand aus Südamerika nach Deutschland transportiert.
    • Schadstoffe: Weniger Pestizid-Rückstände (vor allem bei ökologischem Anbau)
    • Preis: Kaum Transportkosten, bei Freiland-Ware nur wenig Energie notwendig
  • Lokale Erzeuger unterstützen (Hofladen in der Nähe, Abo-Kiste, Solidarische Landwirtschaft)
  • Mehr auf Fleisch verzichten (vor allem aus Massentierhaltung)

Konsum überdenken

  • Miteinander teilen anstatt kaufen (Werkzeug, Auto, …)
  • Reparieren. Dinge bevorzugen, die repariert werden können
    • Repair-Café Idee: „Ein Repair-Café ein Veranstaltungsformat mit temporär eingerichteter Selbsthilfewerkstatt zur Reparatur defekter Alltags- und Gebrauchsgegenstände und kleinem Verpflegungsangebot, meist in Form von Kaffee und Kuchen.“ (Wikipedia)
    • http://www.einfaelle-statt-abfaelle.de/
  • Andere Definition/Vorstellung von „Erfolg“ und „Wohlstand“:
    • Nicht über „welches Auto fahre ich?“ / „wie viel Geld habe ich?“
    • „Reich ist nicht wer viel hat, sondern wer wenig braucht“
  • Plastikverpackungen, Plastiktüten und Plastikflaschen vermeiden
  • Kunstfasern in Kleidung und anderen Textilien vermeiden (Fasern lösen sich beim Waschen, vor allem bei Fleece) – Quelle: nabu.de, Studie: umweltbundesamt.de
  • Handyfrei leben

Alternative Wohnkonzepte

  • Alternative Wohnkonzepte:
    • Minihaus / Tiny House
      „[…] Das Small House Movement propagiert das Downsizing, das Gesundschrumpfen, nicht nur zugunsten einer Kostenreduktion, sondern auch zugunsten eines nachhaltigen, umweltverträglichen Wohnens. Das angestrebte Small (oder Tiny) Living besteht im Bewohnen kleiner Häuser (typischerweise haben Minihäuser eine Wohnfläche von max. 50 m²), einer Vereinfachung der Lebensführung, Umweltbewusstsein, Selbstgenügsamkeit, gesunden Finanzplänen und sozialem Bewusstsein.
      Der Beginn der Gegenbewegung zu „Bigger is better“ wird Sarah Susanka, einer in den USA lebenden aus England stammenden Architektin, zugeschrieben, die 1997 das Buch The Not So Big House – A Blueprint For the Way We Really Live veröffentlichte. […]“(Wikipedia, thetinylife.com (en))
      (Wikipedia)
    • Erdhaus
      „[…] Beim Erdhaus wirkt die Erde als Isolierschicht (zugleich als eine Art Verkleidung), die vor Kälte, Regen und Wind schützt. Die Erde bietet einen natürlichen Schutz vor negativen Umwelteinflüssen. […]“ (Wikipedia)
    • Strohballenhaus
      „[…] Bei dieser Bauweise kommen überwiegend lokal oder regional verfügbare Ressourcen zum Einsatz (Holz, Stroh, Lehm, Schilf etc.). Verglichen mit herkömmlichen Bauweisen ist der Strohballenbau arbeitsintensiver, dafür aber kostensparender. […]“
      (Wikipedia / Weitere Infos u. Videos: strohballenhaus.org)

      (Ein mit Lehm verputzter Strohballenbau in Swalmen in den Niederlanden – Bild-Quelle: Wikipedia)
    • Naturbauten
  • Heizen:
    • Raketen-Ofen (englisch: Rocket Mass Heater). Ofen mit sehr hohem Wirkungsgrad von über 90 %. Es kann auch „minderwertige“ Biomasse wie Äste, Baumschnitt verwendet werden. (Wikipedia)
  • (…)

Vision

Auf der Seite Vision habe ich meine Ideen für ein Rückzugsort beschrieben, speziell für EHS/MCS Betroffene.

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